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          Ich liebe die Kraft der guten Geschichte!

          Suchmaschinen sollen lernen, uns zu verstehen

          „Die Suchmaschinen der Zukunft verstehen uns“, erklärt WELT online seinen Besuchern. Möglich ist das. Doch davon sind wir heute noch weit entfernt. Tatsächlich werden den Benutzern der großen Suchmaschine Google oftmals schlechte oder veraltete Suchergebnisse präsentiert, wie die Beispiele des WELT-Berichtes zeigen.

          WELT online berichtet über die Suchmaschinen der Zukunft.
          WELT online berichtet über die Suchmaschinen der Zukunft.

          Google gibt zu: Wir stehen erst am Anfang

          Der WELT-Artikel über die Suchmaschinen der Zukunft geht mit den Suchmaschinen hart ins Gericht:

          „Noch immer kann die Suche keine einfachen Fragen beantworten („Wie spät ist es?“) und nicht zwischen der Stadt Paris und Paris Hilton unterscheiden.“

          Und Google-Sprecher Kay Oberbeck sagt dann auch ganz unumwunden gegenüber der WELT zu:

          „Wir sehen die Internetsuche erst am Anfang ihrer Entwicklung. Vermutlich haben wir weniger als fünf Prozent von dem erreicht, was das Netz den Menschen an Kommunikations- und Informationsmöglichkeiten an die Hand gibt.“

          Suchmaschinen arbeiten an der Zukunft

          Laut einer Microsoft-Studie verbringen die Nutzer von Suchmaschinen noch sehr viel Zeit mit der Suche nach den für sie richtigen Ergebnissen: Zwischen zehn bis zwölf Minuten dauert es demnach, bis der Nutzer zufrieden ist. Doch laut Microsoft die Quote der „Unbefriedigten“ mit 40 Prozent extrem hoch sein. Sie finden überhaupt nicht, wonach sie gesucht haben.

          Und dennoch sind Suchmaschinen fast immer der Traffic-Bringer Nummer 1 für die meisten Unternehmen im Netz. Dazu zitiert die WELT freundlicherweise mich:

          Je vielfältiger die Darstellung, desto mehr Unternehmen aus vielen Branchen werden versuchen, möglichst weit oben auf der Ergebnisliste zu stehen: „Acht von zehn Käufern im Internet kommen über Google auf die Onlineshops“, sagt Michael Dunker.

          Seine Firma Testroom hilft Unternehmen dabei, im Internet gut gefunden zu werden. „Nicht das Beste landet bei Google vorn, sondern das am besten mit Schlagworten Versehene und das am wirkungsvollsten Verlinkte“, sagt Dunker. Und wer bei Google nicht auf der ersten Seite erscheint, wird praktisch kaum noch von Kunden im Netz gefunden und besucht.

          Michael Dunker

          Michael Dunker ist Journalist und Unternehmer aus Bremen. Startete als BILD-Reporter, ging 1997 zu ComputerBILD, wurde stellv. Chefredakteur und Leiter einer Entwicklungsredaktion. 2008 gründete er die Marketing Agentur Testroom, verkaufte sie 2019 an Ströer und fusionierte Testroom mit der Ströer-Tochter Content Fleet, deren geschäftsführender Gesellschafter Dunker jetzt ist.

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          Über mich

          Mein Name ist Michael Dunker. Ich bin Journalist, Unternehmer, Traveller und Investor aus Bremen. Content Marketing ist meine Passion. Das Zusammenspiel von journalistischer Expertise und datengestützten Ableitungen fasziniert mich. Und ich liebe die Kraft der guten Geschichte. Hier berichte ich über Content Innovationen und meine Reisen rund um den Planeten.

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